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Biker Lederjacken für Herren

Die Biker Lederjacke für Herren gehört zu den beliebtesten Modellen überhaupt. Die häufig leicht asymmetrisch geschnittenen Lederjacken werden überwiegend in Schwarz angeboten. Doch auch Ausführungen in Blau oder Olivgrün wurden bei manchen Anbietern schon gesichtet.  So oder so, Halbstarke unterstreichen mit der Biker Lederjacke ihr verwegenes Image auf dem Pausenhof, Büroangestellte erleben mit dieser Art Jacke einen zweiten Frühling. Und, Studien haben ergeben, dass Träger von Biker Lederjacken zu 12% erfolgreicher beim Flirten sind (vielleicht waren es auch 11%). Cheers! Und viel Spaß mit unserer Auswahl!




Was uns Biker Lederjacken für Herren über Männer verraten

Sie gelten als die neuen Harleys der Männermode: Biker Lederjacken für Herren sind momentan so angesagt wie noch nie. Wer sie trägt, kann endlich mal so rebellisch aussehen wie James Dean, ohne sich schämen zu müssen, wenn er etwa mit den Kleinen den Wochenendeinkauf im Supermarkt erledigt.

Auch ein Motorrad ist für den aktuellen Bikerjackenfan nicht unbedingt ein Muss. Er kann entspannt zusehen, wenn die „richtigen“ Harleys beim Nachhausefahren ins traute Heim in einem Nebel aus Lärm und Gestank an ihm vorbeibrettern. Aber auch diese Bikerjackenträger sind längst nicht mehr die Rebellen von früher. Ganz im Gegenteil: Wer sich ein so schweres Gerät leisten kann, muss schon einiges auf der hohen Kante haben. Daher ist der typische Harley-Fahrer heute auch nicht mehr der arbeitslose Tankwart, sondern ein gutverdienender Zahnarzt oder Oberstudienrat. Diese neuen Easy-Rider sorgen dann auch dafür, dass kein Staubkorn das edle Metall ihres rasanten Gefährts beschmutzt. Gut , dass das James Dean das nicht mehr sehen kann. Er wäre wohl äußerst verwundert über die Rebellen des 21. Jahrhunderts.

Die Jacke für richtige Männer

So wie die Harley den saturierten Arzt zum wilden Kerl macht, ist auch die Biker Lederjacke ein Symbol für das (sorgfältig gebändigte) Wilde, das in jedem Mann schlummert. Schließlich will „man“ cool sein – das fängt kurz nach dem Kindergarten an und hört vermutlich nie auf. Zudem will man mit der rauen Schale auch bei der Weiblichkeit punkten: Denn diese mag, auch wenn oft Gegenteiliges behauptet wird, keine Softies in vernünftigen Funktionsjacken, sondern wilde Kerle. Zu wild sollten sie allerdings auch nicht sein, da darunter die Familientauglichkeit erheblich leidet. Wie gut, dass sich die (oft teuer erkaufte) Verwegenheit am Abend einfach am Garderobehaken deponieren lässt. Wann immer man sie braucht, kann man sie ja wieder problemlos hervorholen und überstreifen – oder auch nicht. Sie muss ja nicht gerade dann getragen werden, wenn es zum Antrittsbesuch bei den künftigen Schwiegereltern ins Grüne geht.

Viele Labels bieten Biker Lederjacken für Herren

Den Anbietern der edlen Jacken beschert der neue Trend ordentlich Arbeit. Zumal Biker-Lederjacken nicht nur in Deutschland, sondern überall dort florieren, wo viel Geld auf wenig Gelegenheit zum Rebellentum trifft. In den Krisenherden dieser Welt wurde sie hingegen noch kaum gesichtet, in urbanen Zentren der westlichen Großstädte scheint sie allgegenwärtig.

Davon profitieren Marken wie etwa das britische Label Belstaff oder das italienische Label Matchless. Die mit schmal geschnittenen und mit einem gut sichtbaren Reißverschluss ausgestatteten Accessoires sind dabei besonders beliebt. Die Zielgruppe der Marketingabteilungen der Labels sind allerdings nicht unbedingt junge, coole Männer ab dem Führerscheinalter. Wie bei schweren Motorrädern haben hier ihre bereits etwas besser situierten Geschlechtsgenossen, die ein, zwei Jahrzehnte mehr auf dem Bikerrücken haben, die Nase vorn.

Der Trend hat mittlerweile auch Frauen eingeholt. Denn was kann eine etwas zu biedere Hose oder ein langweiliges Kleid besser aufpeppen als eine verwegene, leicht anrüchige Bikerjacke!

Schwarz ist Trumpf

Aber zurück zu den Männern: Sie sehen, wenn es um die Biker-Lederjacke geht, am liebsten schwarz. Auch wenn manche auf peppig-farbige Alternativen schwören, so richtig cool ist eine Bikerjacke nur dann, wenn sie eben schwarz ist. James Dean oder Marlon Brando kamen schließlich auch nicht in mauve oder zartgrün auf ihren schweren Motorrädern angebraust…

Bikerjacken – was es so gibt

Edel und teuer – so kommt die Original-Bikerjacke in die Modemagazine. Doch wer unbedingt so ein Teil haben möchte und gerade knapp bei Kasse ist, kann auch mal bei einer Billig-Modekette vorbeischauen. Angesichts der enormen Nachfrage, gibt es die Teile jetzt auch schon in der Sparvariante aus Kunstleder für unter 50 Euro.
Auch die Punker-Nostalgie schlägt durch, wenn es um die Motorradjacke geht. Das wird Männern, die auf Shoppingtour gehen, spätestens dann auffallen, wenn sie auf Jacken stoßen, die wie alte Hausbesetzer-Relikte aussehen. Falls „man“ es lieber verspielt mag – auch kein Problem! Sogar etwas Flower-Power darf sein. Gesehen bei Gucci, wo sogar kleine Blümchen auf dem edlen und teuren Bikerteil sprießen dürfen. Auch Sternchen wurden bereits gesichtet. Ein bisschen Schnick-Schnack darf also sein. Übertreiben sollte man es allerdings nicht. Schließlich kommt auch kein Mann auf die Idee, seine Harley rosa anzumalen!

Promis wollen Bikerjacken

Was sagen eigentlich die Promis zu diesem Hype? Wie immer: „Ja, bitte und überhaupt waren wir die ersten!“. Als regelrechter Bikerjacken-Junkie gilt etwa der Schauspieler Justin Theroux (45). Er kauft die Teile offenbar für sein Leben gerne, was ihm schon einigen Ärger mit seiner Ehefrau Jennifer Aniston (47) eingetragen hat. Sie kann seine Vorliebe für Biker-Lederjacken nicht nachvollziehen, zumal sich eine optisch kaum von der anderen unterscheiden dürfte. Ihr deutliches Grollen dürfte Justin aber wohl kaum vor weiteren Einkäufen abhalten. Schließlich wollen auch Männer modemäßig sammeln dürfen, und das Hamstern von unzähligen Paaren von Schuhen wirkt einfach etwas unmännlich … Da macht es doch nicht nur Justin Theroux mehr Spaß, seinen Kleiderschrank mit angesagten Bikerjacken zu füllen!

Tipps fürs Anziehen

Motorradjacken dürfen also aktuell in keiner Männergarderobe fehlen und sind ein absolutes „Must“ für jeden modeaffinen Mann. Doch woran sollte man nun denken, wenn man das gute Teil aus dem Kleiderschrank holt? Zu welchen Anlässen passt die unverwüstliche Jacke?

Wer eine Motorradjacke besitzt, der weiß: Das Lieblingsteil ist zwar toll, aber für jeden Anlass und für jede Kombination passt es dann doch nicht. Vor allem sollte man sie nicht wahllos kombinieren. Ein Stilbruch kann toll aussehen, er kann aber auch leicht in die Hose gehen und zwar im wahrsten Sinn des Wortes. Eine edle Anzughose zur rau-männlichen Bikerjacke – das sieht im besten Fall blöd, im schlimmsten Fall so richtig peinlich aus. Das heißt aber nicht, dass man keine unterschiedlichen Materialien tragen darf. Zu einem Baumwollpulli zum Beispiel sieht die Motorradjacke absolut toll aus.

Lieber eine gute, als viele billige Jacken

Wer sich zum Kauf entscheidet und nicht so viel Geld auf der hohen Kante hat wie Justin Theroux, sollte übrigens lieber zu einem klassischen Modell greifen und etwas mehr für die Jacke ausgeben, als sich eine Kollektion von Billig-Jacken zulegen. Eine richtig gute Bikerjacke hält ewig, altert stilvoll und ist damit eine ausgezeichnete Investition. Allzu viel zunehmen sollte man angesichts der engen Schnitte allerdings lieber nicht. Denn Speckröllchen zur Bikerjacke – das geht gar nicht!